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8a - #9


Wie ihr ja wisst (oder auch nicht, dann müßt ihr das nachlesen und zwar hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier und dann noch da) wollte ich letztes Jahr meine erste 8a Route klettern. Da mir die Jahreszeiten einen Strich durch die Rechnung machten, lies ich das Projekt ruhen und wollte in diesem Frühjahr das Teil abknipsen gehen und diese Geschichte zu Ende bringen.
Doch das Frühjahr war vollgepackt mit anderem Zeugs. Ich war mehr wandern um Carmen in ihrer Vorbereitung zu unterstützen, da sie gerade rund um Österreich geht (Kann man hier mitverfolgen), mein Körpergewicht schraubte sich etwas in die Höhe (ja, bei Ü30-Menschen geht das schneller als bei Twens), und dann bin ich eher zum bouldern in Hallen gegangen als um zu trainieren, also die Belastungsintensität war nicht hoch genug um mich wieder auf ein erforderliches Level zu bringen. Jede Woche habe ich mir vorgenommen "jetzt aber richtig anzufangen", und jede Woche war irgendetwas. Manchmal war ich zu müde vom arbeiten, die Haut war von den Hallengriffen zu mitgenommen für das Griffboard, oder ich habe mir lieber einen Film angesehen und dabei nicht einmal gedehnt nebenher.
Motivationsloch könnte man sagen, und das ging so lange, bis im Juni die Hitzewelle kam. Bei 28 Grad in der Wohnung hing ich schwitzend an meinen Leisten, fuhr ins Boulderkammerl in Voitsberg um bei ebenfalls 28 Grad IN der Halle ein Intervalltraining zu machen, ging sogar in den Boulderclub (da alle 3 anderen Hallen zu hatten) um auch mal größere Griffe zu halten, ging um 21 Uhr laufen nur um festzustellen, dass es noch immer zu heiß ist und putzte nebenher noch das Klugbauerwandl am Reinischkogel fertig.
Das große Ziel? Im August fit zu sein und so erklärt sich auch folgende Tabelle die ich meinem 8a.nu Trainingslog entnommen habe:

Der Trainingsumfang wurde erhöht, da ich weder der Ausdauerfanatiker bin, noch dies in meiner Auserwählten benötige sind es eher kurze und intensive Sessions mit ca. 1,5 - 2h Umfang, je nach Art mit 100-200 Zügen maximal. Was das bringt? Das werden wir sehen, ich befinde mich am Beginn einer Reihe von langen Wochenenden und freien Tagen dazwischen, Martin ist nach seiner Schulter-OP wieder vollkommen fit und wird mich ab sofort als Mit-Projektierer begleiten (YEAH!). Das Ziel habe ich vor Augen, das Leistenschmalz ist auch wieder da, jetzt heißt es in der Route wieder Vertrauen zu sammeln und bis zum Schluss alles richtig machen.


Sleep with the devil and then you must pay
Sleep with the devil and the devil will take you away
Oh gates of Babylon

Rainbow - Gates of Babylon

8a - #10
Frankenjura - ein Wochenende zum Reinschnuppern

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Kommentare 1

Flo am Mittwoch, 12. August 2015 11:26

yeah, a morty comeback!

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Sonntag, 04. Dezember 2016
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